Hinweis: Nicht alle behandelten Themen sind in den Seiten verlinkt. Hier findest Du meist nur eine Auswahl sowie Kurzfassung der in den Artikeln ausführlich behandelten Themen!
Das Gesetz der Polarität kannst Du in der Kurzform wie folgt festhalten:
Trotz der Gegensätze der Dualität ist alles Eins. Das eine kann ohne das andere nicht existieren, alles ergänzt sich.
Wir alle, die hier auf der Erde leben, befinden uns auf dem Übergang von der dritten in die fünfte Dimension. Die dritte Dimension ist dabei von der Dualität geprägt, eine Prägung die auf Bewertungen und Werturteilen beruht. Daraus folgt, dass unser Gehirn, unser Verstand der Dualität unterworfen ist. Alle Empfindungen und Denkweisen des Verstandes kommen dabei aus den Erinnerungen, basierend auf den eigenen Bewertungen und Werturteilen. So ist dann beispielsweise Dein körperliches Wohlbefinden “schlecht”, da Du gerade krank bist und Dich nicht wohl fühlst.
Der Fluss des Lebens ist jedoch dem Gesetz der Polarität unterworfen. Das heißt, das eine kann ohne dem anderen nicht existieren, alles ist Eins. So hat alles zwei Pole von Gegensätzen und beide Pole sind Eins. Bezogen auf Dein körperliches Wohlbefinden bedeutet dies, es liegen zwei Pole vor, Gesundheit und Krankheit, jedoch ist weder das eine noch das andere “schlecht”. Beides zusammen ist Eins und bilden so eine Einheit. Ohne Krankheit keine Gesundheit! Beides ergänzt sich. Als Kurzformel kannst Du Dir merken:
Gesundheit (Pol 1) + Krankheit (Pol 2) = körperliches Wohlbefinden (Einheit)
Als weitere Beispiele seien an dieser Stelle angeführt, kein Licht ohne Finsternis, kein Tag ohne Nacht, kein Dieseits ohne Jenseits.
Möchtest Du noch ein Beispiel? Auf der Erde existieren zwei Geschlechter, männlich und weiblich. Das sind die beiden entgegengesetzten Pole und beide sind ebenso Eins. Weißt Du was das bedeutet?
Ein jeder von uns trägt den Kern des anderen Geschlechts in sich. Männlich und weiblich vereint beides ineinander, so wie Ying und Yang. Dieser Vereinigung kommt dem Höhepunkt der sexuellen Vereinigung zwischen Mann und Frau gleich.
Durch das Gesetz der Polarität sollst Du diese Einheit erkennen und verstehen lernen. Egal welchen Geschlechts zu jetzt hier auf der Erde bist, Du trägst beide Pole in Dir, das Männliche und das Weibliche. Da alles Eins ist, Du beides in Dir trägst, sollst Du beide Pole in Dir anerkennen und leben. Lebe den männlichen wie den weiblichen Pol aus. Finde die neutrale Mitte, die Ausgewogenheit, die Harmonie beider Pole. Finde sozusagen das Gleichgewicht!
Jetzt fragst Du Dich sicher, was ich da schon wieder von mir gebe und wie Du das anstellen sollst?
Durch die Gesellschaft werden beide Geschlechter in ihre sogenannten Rollen gepresst. Die Frau übernimmt dabei ihre sanfte mütterliche Rolle, die zumeist von einem liebevollen fürsorglichen Handeln geprägt ist. Zumindest so lange, bis die Frau neuerdings ihre Emanzipation entdeckt hat. Der Mann dagegen ist das harte Wesen, unnahbar, zeigt keinen Schmerz, der typische Jäger eben. Das alte klassische Bild der Rollenverteilung.
Bist Du eine Frau, dann sollst Du auch mal mit der Faust auf den Tisch hauen können, das sogenannte harte Wesen sein, bist Du dagegen ein Mann, dann sollst Du auch die liebevolle fürsorgliche Seite ausleben. Gerade als Mann wird Dir das sicher schwer fallen. Aber auch Du darfst Dir beispielsweise Tränen zugestehen.
Zurück zur Krankheit. Du sollst die Krankheit annehmen, damit Du Dich Deiner Gesundheit erfreuen kannst. Gestatte mir das Beispiel der Wiedersehensfreude. Diese Freude wirst Du nur erleben und genießen, wenn es vorher eine Trennung mit dem bekannten Trennungsschmerz gab. Ohne Trennungsschmerz, keine Wiedersehensfreude, alles ist Eins.
Comes Lumen






